Monatliche Statistik – Juli 2022

  • Strecke:
    • Kilometer – 646 km – (6.461 km)
    • Höhenmeter (positiv) – 3.481 m – (41.783 m)
    • Gereiste Tage – 15 – (106)
    • nicht gereiste Tage – 16 – (42)
    • Bereiste Länder – 2 – (8)
  • Essen, Kochen:
    • Bananen – 32 Stk – (240 Stk)
    • Äpfel – 42 Stk -(266 Stk)
    • Haferflocken – 8 kg – (51 kg)
    • Nudeln – 6 kg – (20 kg)
    • Reis – 0,5 kg – (3,5 kg)
    • Couscous – 0 kg – (4 kg)
    • Kocherfüllungen – 2 – (12)
    • für Wasser bezahlt – 2 x – (12 x)
  • Schlafen (Nächte):
    • Zelt – 13 – (92)
    • Campingplatz – 7 – (9)
    • Couchsurfing – 0 – (2)
    • Warmshowers – 0 – (10)
    • von Unbekannten eingeladen – 0 – (13)
    • Urlaub gegen Hand – 9 – (9)
    • Airbnb – 0 – (6)
    • Hotel – 0 – (3)
    • Verkehrsmittel (Boden/Sitz) – 2 – (2)
    • Familie, Freunde – 0 – (2)
  • Klopapier – 5 Rollen – (20 Rollen)
  • Anzahl Wäsche waschen – 4 – (20)
  • Anzahl Duschen (inkl. Baden in Seen/Flüssen) – 20 pro Nase – (67)
  • Reparatur, Ersatzteile:
    • Platten – Henning 0, Marielle 0 – (H 4; M 4)
    • Kosten 0 € – (194 €)
  • Transportmittel:
    • Fähre (240,49 €)
    • Zug (12,20 €)
    • (Gesamt 266,29 €)
  • Versicherungen:
    • Kosten 108,25 €
      *beinhaltet die Auslandskrankenversicherung und Haftpflichtversicherung
      (Gesamt 439,25 €)

Diesen Monat sind zwei Sachen deutlich zu erkennen: 1. Dass wir nicht besonders viele Kilometer Fahrrad gefahren sind und 2. Dass wir für Transportmittel deutlich mehr Geld ausgegeben haben.
Zum einen lag das daran, dass wir „Urlaub gegen Hand“ ausprobiert haben. Hierbei arbeitet man um die vier Stunden pro Tag bei jemandem und kann dort dafür kostenlos wohnen und bekommt Essen gestellt. Wir hatten das bei Janina und Cord in Spanien ausprobiert und es hat uns ausgesprochen gut gefallen und wir hatten viel Spaß auf deren Farm.
Zum anderen hatten wir uns entschieden den direktesten Weg nach Italien zu nehmen und nicht nochmal durch Frankreich zu fahren. Das bedeutete, dass wir eine Fähre nehmen mussten, wenn wir nicht schwimmen wollten. Gleiches galt für die Fähre von Italien nach Kroatien. Zudem nahmen wir in Italien zwei Mal einen Zug, da es Henning aufgrund seiner Coronaerkrankung nicht möglich war die Berge, die uns im Weg waren, hinauf zu strampeln.

Immerhin spiegeln sich die wenigen Kilometer auch in unserer Pannenstatistik wieder und wir hatten beide keinen Platten. Das ist doch auch mal eine schöne Abwechslung.

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